
treppenhaus im wuk, wien 8
© caspar-urban weber

die decke in der sala terrana in der landesverteidigungsakademie des bundesheeres, wien 7
© caspar-urban weber

alserstrasse, wien 9

kino hinter dem volkstheater, wien 7

siebensterngasse, wien 7
© caspar-urban weber


MOSKAU, 19. Januar (RIA Novosti). Der irakische "Schuhwerfer" Muntazir Al-Zeidi hat die Schweiz um politisches Asyl ersucht.
"Anfang des Monats hat seine Familie über das Internationale Rote-Kreuz-Komitee Kontakt zu mir aufgenommen, diese Woche richte ich ein Schreiben an das Außenministerium mit dem Gesuch, ihm politisches Asyl in der Schweiz zu gewähren", zitiert die Zeitung "Tribune de Geneve" am Montag den Anwalt Mauro Poggia.
Wie der Anwalt feststellte, darf der Journalist zu Hause nicht mehr in seinem Beruf arbeiten, "sein Leben kann in seiner Heimat zur Hölle werden".
Bei einer Pressekonferenz von US-Präsident George W. Bush am 14. Dezember in Bagdad hatte Al-Zeidi seine beiden Schuhe mit den Worten: "Hier hast du den Abschiedskuss, du Hund... von Witwen, Waisenkindern und allen, die im Irak ermordet wurden" nach Busch geworfen.
Der Journalist wurde auf der Stelle festgenommen und in Untersuchungshaft gebracht. Seine Tat wird von den Behörden als "aggressive Handlung gegen eine offizielle ausländische Person" qualifiziert, was mit einer Freiheitsstrafe bis zu 15 Jahren geahndet werden kann.
Mehr als 100 Anwälte haben sich inzwischen zu seiner Verteidigung gemeldet.
Seine Tat machte den 29-jährigen Journalisten zu einem Nationalhelden in vielen arabischen Ländern. Die "historischen" Schuhe wurden indes von den Sicherheitsbehörden des Irak und der USA vernichtet, die zuvor das Schuhwerk nach Sprengstoff abgesucht hatten.
© caspar-urban weber

die junge frau ist die berühmteste frau im us-amerikanischen internet. sie ist dann zusehen, wenn eine webseite nicht angezeigt werden kann. so wie das nummerngirl im zirkus...
© caspar-urban weber