
am gestrigen trabrennen
© caspar-urban weber

Straßenszenen in der Innenstadt von Tripolis, Libyen, im November 2009. Foto von Eva Stanzl

Straßenszenen in der Innenstadt von Tripolis, Libyen, im November 2009. Foto von Eva Stanzl

Straßenszenen in der Innenstadt von Tripolis, Libyen, im November 2009. Foto von Eva Stanzl

Straßenszenen in der Innenstadt von Tripolis, Libyen, im November 2009. Foto von Eva Stanzl

Straßenszenen in der Innenstadt von Tripolis, Libyen, im November 2009. Foto von Eva Stanzl

Straßenszenen in der Innenstadt von Tripolis, Libyen, im November 2009. Foto von Eva Stanzl

Straßenszenen in der Innenstadt von Tripolis, Libyen, im November 2009. Foto von Eva Stanzl
Allgegenwärtig junge Männer, die in kleinen Gruppen auf der Straße sitzen, sowie bunte Besen, um den Sand aufzukehren, den der Wind im Wüstenstaat mit sich bringt. Das wunderschön blaue Meer ist in der Stadt teilweise abgezäunt, da viele der neuen Baugrundstücke direkt am Strand liegen, zudem ist das Wasser verschmutzt, weil die Hauptstadt ihre Abwasser direkt ins Meer leitet und - noch - keine Kläranlage besitzt, Schwimmen gehen kann man also im Stadtgebiet nicht. Im Unterschied zu früher sind die die meisten Frauen in den Straßen von Tripolis heute verschleiert, Einheimischen zufolge ist es ein "Trend", der sich besonders bei Jungen durchgesetzt habe, sie betonen es sei aber kein "Zwang". Die Stadt ist nahezu werbefrei, was beruhigend wirkt für das Auge, es gibt keine Coca Cola-Leuchtschriften und Plakatwände Leuchtkästen oder öffentliche Videoscreens in lateinischer Schrift sind verboten. Stattdessen lacht allerorts ein überlebensgroßer Revolutionsführer Muammar al-Gadaffi in unterschiedlichen Kostümen und Posen von Billboards, heuer anlässlich des 40-jährigen Jubiläums seiner Regentschaft. Wir haben darauf verzichtet, ihn ihn hier abzubilden. Eva Stanzl
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Straßenszenen in der Innenstadt von Tripolis, Libyen, im November 2009. Foto von Eva Stanzl

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Straßenszenen in der Innenstadt von Tripolis, Libyen, im November 2009. Foto von Eva Stanzl

Straßenszenen in der Innenstadt von Tripolis, Libyen, im November 2009. Foto von Eva Stanzl

Straßenszenen in der Innenstadt von Tripolis, Libyen, im November 2009. Foto von Eva Stanzl

Straßenszenen in der Innenstadt von Tripolis, Libyen, im November 2009. Foto von Eva Stanzl
Allgegenwärtig junge Männer, die in kleinen Gruppen auf der Straße sitzen, sowie bunte Besen, um den Sand aufzukehren, den der Wind im Wüstenstaat mit sich bringt. Das wunderschön blaue Meer ist in der Stadt teilweise abgezäunt, da viele der neuen Baugrundstücke direkt am Strand liegen, zudem ist das Wasser verschmutzt, weil die Hauptstadt ihre Abwasser direkt ins Meer leitet und - noch - keine Kläranlage besitzt, Schwimmen gehen kann man also im Stadtgebiet nicht. Im Unterschied zu früher sind die die meisten Frauen in den Straßen von Tripolis heute verschleiert, Einheimischen zufolge ist es ein "Trend", der sich besonders bei Jungen durchgesetzt habe, sie betonen es sei aber kein "Zwang". Die Stadt ist nahezu werbefrei, was beruhigend wirkt für das Auge, es gibt keine Coca Cola-Leuchtschriften und Plakatwände Leuchtkästen oder öffentliche Videoscreens in lateinischer Schrift sind verboten. Stattdessen lacht allerorts ein überlebensgroßer Revolutionsführer Muammar al-Gadaffi in unterschiedlichen Kostümen und Posen von Billboards, heuer anlässlich des 40-jährigen Jubiläums seiner Regentschaft. Wir haben darauf verzichtet, ihn ihn hier abzubilden. Eva Stanzl
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